Nextcloud Hub 26 Summer: Nextcloud Office kommt auf den Desktop – alle Neuerungen im Überblick

16. September 2026

Nextcloud hat heute Hub 26 Summer veröffentlicht. Das Release steht unter drei großen Überschriften: mehr Eigenständigkeit für Teams, ein Office-Paket als echte Desktop-Anwendung und eine von Grund auf überarbeitete Fotos-App. Bemerkenswert ist, wie viel davon nicht allein aus dem Hause Nextcloud stammt: Partner wie Dataport, SURF, das Land Schleswig-Holstein, die Deutsche Telekom und Sendent sowie Hunderte Community-Mitwirkende haben zentrale Funktionen mitgestaltet oder direkt programmiert.

Die offizielle Release-Präsentation gibt es als Video auf PeerTube und YouTube. In diesem Beitrag fassen wir die Neuerungen nach Kategorien zusammen – und beginnen mit dem wichtigsten Punkt.


Das Highlight: Nextcloud Office als Desktop-App


Seit Hub 26 Spring setzt Nextcloud Office auf Euro-Office als Office-Suite – bislang allerdings ausschließlich im Browser. Mit Hub 26 Summer ändert sich das: Euro-Office bekommt einen eigenen Desktop-Client, mit dem sich Textdokumente, Tabellen und Präsentationen lokal bearbeiten lassen, während die Dateien weiterhin mit der eigenen Nextcloud verbunden bleiben.


Was der Desktop-Client kann

Breite Plattformunterstützung: Der Client erscheint für Windows (x64 und ARM64), Linux (x64 und ARM64) sowie macOS auf Apple-Silicon-Rechnern.

Lokal arbeiten, flexibel speichern: Dateien werden direkt auf dem eigenen Rechner bearbeitet. Änderungen lassen sich anschließend zurück auf den Nextcloud-Server oder lokal auf dem Gerät sichern.

Die eigene Arbeitsumgebung: Lokal installierte Schriftarten und persönliche Einstellungen stehen im Client zur Verfügung – ein Punkt, der im Browser oft schmerzlich fehlt.

Gemeinsames Bearbeiten auch vom Desktop aus: Das ist die eigentliche Besonderheit. Wer den Client mit seiner Nextcloud verbindet und darüber eine Datei öffnet, startet eine Bearbeitungssitzung, der andere nahtlos beitreten können – wahlweise ebenfalls über den Desktop-Client oder ganz normal im Browser. Echtzeit-Kollaboration ist damit nicht mehr an die Weboberfläche gebunden.

Hohe Kompatibilität mit Microsoft-Formaten: Euro-Office legt Wert darauf, Layout und Formatierung von DOCX-, XLSX- und PPTX-Dateien originalgetreu darzustellen.


Schneller und übersichtlicher

Auch abseits der neuen App hat Euro-Office in diesem Release zugelegt: Laut Nextcloud ist die Suite spürbar schneller geworden, verbesserte Filter und Vorschaubilder (Thumbnails) helfen dabei, das richtige Dokument schneller zu finden und zu öffnen.


Warum das so wichtig ist

Für viele Organisationen war die fehlende Desktop-Anwendung eine der letzten spürbaren Lücken gegenüber Microsoft Office. Gerade in Behörden und Unternehmen ist das klassische Programm auf dem eigenen Rechner nach wie vor der gewohnte Arbeitsplatz. Mit dem neuen Client lässt sich dieser Arbeitsstil beibehalten, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten an einen außereuropäischen Anbieter abzugeben.

Nextcloud-Gründer und CEO Frank Karlitschek betont in der Pressemitteilung, dass es bei digitaler Souveränität nicht nur um den Speicherort von Daten gehe, sondern auch darum, welche Werkzeuge zur Wahl stehen – sein Kernsatz: „Wahlfreiheit ist ein zentraler Bestandteil der digitalen Souveränität.“ Patrick Schaudel, CPO SMB Solutions bei IONOS, bezeichnet den Desktop-Client als folgerichtigen nächsten Schritt: Eine Office-Alternative müsse im Arbeitsalltag genauso einfach funktionieren wie die etablierten Lösungen.

Euro-Office wird gemeinsam mit IONOS, Open-Xchange, Office.eu und weiteren europäischen Partnern entwickelt. Ein großer Teil der Arbeit am Desktop-Client selbst kommt dabei aus der Community. Der Code ist vollständig Open Source und steht Mitwirkenden aus aller Welt offen.


Auch unterwegs: Euro-Office in den Mobile-Apps

Passend dazu kann die Nextcloud-App für iOS und Android Dateien jetzt direkt im Euro-Office-Editor öffnen. Dokumente, Tabellen und Präsentationen lassen sich so auch auf dem Smartphone bearbeiten und gemeinsam nutzen. Zusätzlich ist eine mobile Version von Nextcloud Whiteboard integriert.


Wann gibt es den Client?

Wichtig: Der Desktop-Client ist noch nicht zum Release-Tag verfügbar. Nextcloud kündigt den Download für die kommenden Wochen an.


Design und Bedienung


Nextcloud hat an vielen Stellen der Oberfläche nachgeschliffen, damit sich die Plattform intuitiver anfühlt.

Neue Suche: Die übergreifende Suche wurde neu gestaltet und soll Inhalte in allen Apps schneller auffindbar machen.

Überarbeitetes App-Menü: Neue, besser unterscheidbare Icons, eine logischere Standard-Reihenfolge und ein Menü, das sich bereits beim Überfahren mit der Maus öffnet.

Animationen: Menüs und Navigation reagieren flüssiger, wobei die Systemeinstellung für reduzierte Bewegung respektiert wird.

Mehr Kontext: Beim Überfahren eines Avatars erscheint eine Infokarte mit Details zur jeweiligen Person.

Dazu kommen eine neu sortierte Einstellungsseite, Fortschritte auf der Barrierefreiheits-Roadmap und zahlreiche kleine Design-Korrekturen.


Nextcloud Teams: Ein eigener Arbeitsbereich pro Team


Teams waren bisher im Wesentlichen Personengruppen innerhalb der Kontakte-App. Mit Hub 26 Summer werden sie zu vollwertigen Arbeitsbereichen.

Eigene Teams-App: Über das App-Menü lassen sich Teams direkt anlegen, finden und verwalten, inklusive Übersicht aller Teams der Instanz.

Ein Team, ein Workspace: Für jedes neue Team legt Nextcloud automatisch einen eigenen Bereich an – mit eigener Startseite, eigenem Speicher und Verknüpfungen zu Dateien, Aufgaben und Wissensdatenbanken.

Team-Eigentum: Ressourcen gehören künftig dem Team statt nur der Person, die sie angelegt hat. Den Anfang machen Nextcloud Collectives und Deck-Boards; weitere Apps sollen schrittweise folgen. Verlässt jemand das Projekt, bleibt die Arbeit des Teams erhalten.

Kontrolle für Admins: Speicherkontingente für neue Teams sowie ein Überblick über deren Speichernutzung sind vorgesehen – die erweiterten Admin-Einstellungen sollen allerdings erst mit dem nächsten Minor-Release kommen. Teams lassen sich zudem über externe SCIM- und OIDC-Dienste verwalten.

Entwickelt wurde das Feature auf Basis realer Anforderungen des öffentlichen IT-Dienstleisters Dataport.


Produktivität: Text, Notes und Collectives


Inline-Kommentare in Nextcloud Text: Kommentare lassen sich an bestimmten Textstellen verankern, beantworten und bearbeiten.

Fußnoten: Quellenangaben können überall im Text eingefügt werden; die passende Fußnote erscheint automatisch am Dokumentende.

Versionsvergleich für Markdown: Statt Dateien manuell zu vergleichen, zeigt Nextcloud Änderungen zwischen Versionen in drei Modi an – nur die Änderungen, das gesamte Dokument oder den Markdown-Quelltext.

Notes mit Zen-Modus: Ein Community-Beitrag blendet die gesamte App-Oberfläche aus, sodass nur noch die Schreibfläche sichtbar bleibt. Außerdem neu: Vorlagen für neue Notizen, eine Detailansicht mit Lesezeit, Speicherort und Kategorie sowie ein Versionsverlauf in der Seitenleiste.

Collectives: Mitglieder erhalten nun Benachrichtigungen, die Navigation wurde vereinfacht.


Automatisierung: Nextcloud Tables und Flow


Relationale Spalten: Tabellen können Daten aus anderen Tabellen verknüpfen. Ändert sich etwa der Ansprechpartner eines Lieferanten in der Stammtabelle, aktualisiert sich der Eintrag automatisch in Bestellungen, Verträgen und allen anderen verknüpften Tabellen.

Strukturen exportieren und importieren: Spalten, Ansichten und sogar tabellenbasierte Apps lassen sich als Struktur übertragen, ohne vorhandene Daten anzutasten. So können neue Strukturen erst getestet und dann auf produktive Tabellen angewendet werden. Die Funktion entstand in Zusammenarbeit mit der Landesverwaltung Schleswig-Holstein, die zahlreiche Fachverfahren mit Tables umsetzt.

Benachrichtigungen und Aliase: Benachrichtigungen informieren über neue Daten, Spalten-Aliase vereinfachen Automatisierungen mit der Windmill-App, und Tabellen lassen sich jetzt auch föderiert teilen.

Budibase-Integration: Über die App „Orchestration Gateway“ lässt sich die Workflow-Engine Budibase anbinden, um auf Ereignisse in Nextcloud zu reagieren und Webhooks komfortabel zu verwalten.


KI: Nextcloud Assistant wird erwachsen


Der quelloffene KI-Assistent, der auf Wunsch komplett auf eigener Infrastruktur läuft, legt bei Eingabemöglichkeiten, Gedächtnis und Geschwindigkeit deutlich zu.

Neue Eingaben: Bilder können in den Chat gezogen und befragt oder übersetzt werden. Eine lokale OCR-Funktion extrahiert Text aus Fotos von Dokumenten, Belegen und sogar handschriftlichen Notizen. Aus Audioaufnahmen erzeugt der Assistent Untertitel und gut lesbar gegliederte Transkripte; auch Audio-zu-Audio-Übersetzung ist neu.

Gedächtnis und Skills: Der Agent kann sich Informationen gesprächsübergreifend merken. Über „Skills“ lassen sich mehrstufige Abläufe einmal beibringen und später per Stichwort abrufen – etwa „Meeting-Vorbereitung“.

Mehr Reichweite: Neue Agent-Werkzeuge gibt es für Mail, Deck, Talk und Tables; außerdem kann der Assistent im Web suchen und Artikel lesen. Bei unterstützten Modellen lässt sich der Denkweg nachvollziehen.

Geplante Aufgaben: Wiederkehrende Aufträge, etwa ein tägliches Briefing um 8 Uhr, laufen automatisch.

Deutlich schneller: Antworten werden gestreamt, Batch-Verarbeitung beschleunigt Aufgaben, und die Bereinigung von Context Chat dauert statt rund 200 Sekunden nur noch Millisekunden. Neue Standardmodelle wie Qwen 3.5 und Gemma 4 sowie eine überarbeitete Recognize-App runden das ab.


Groupware: Kalender und Mail


Raumfinder im Kalender: Verfügbare Räume und Ressourcen lassen sich durchsuchen, inklusive Frei/Belegt-Anzeige für den gewünschten Zeitraum. Entwickelt hat das die niederländische Bildungs- und Forschungskooperative SURF.

Ressourcenverwaltung im Browser: Dank eines Community-Beitrags pflegen Admins Räume und Ressourcen jetzt über eine Weboberfläche.

Nextcloud Mail: Neu sind unter anderem Sieve-basierte Weiterleitungen, die Option, das automatische „Als gelesen markieren“ abzuschalten, Anhangvorschauen, Überschriften per Tastenkürzel und ein schwebender Editor, mit dem man eine E-Mail schreiben und gleichzeitig im Postfach blättern kann. E-Mails lassen sich direkt in Nextcloud Files speichern, und der Autoresponder ignoriert No-Reply-Adressen und Mailinglisten.

Laut Nextcloud stammt mehr als die Hälfte der Groupware-Verbesserungen in diesem Release aus der Community.


Kommunikation: Nextcloud Talk


„Classified“-Unterhaltungen: Eine neue Voreinstellung für vertrauliche Gespräche deaktiviert öffentliche Links und Gäste, schränkt Weiterleitungen, Aufnahmen und SIP ein, schützt Medienvorschauen, erzwingt den Status „Sensibel“ und aktiviert standardmäßig das automatische Ablaufen von Nachrichten.

Channels: Für Mitteilungen an ein breites Publikum. Moderatoren veröffentlichen Beiträge, Abonnenten können lesen und reagieren. Anrufe sind deaktiviert, Channels sind für alle auffindbar und können auch Gäste einbeziehen.

Announcements: Für Ankündigungen an einen festen Personenkreis – niemand kann selbst beitreten oder austreten, und diese Kanäle sind nicht öffentlich auffindbar.

Außerdem: Verbesserte Navigation, überarbeitete Anrufoberfläche, globale Nachrichtensuche und optionale Bildkomprimierung beim Hochladen. Das High Performance Backend verkraftet jetzt Anrufe mit über 1.000 Teilnehmenden.


Dateien, Fotos und Teilen



Neues Nextcloud Photos

Die Fotos-App wurde komplett neu gestaltet – mit flexiblerem Raster, einstellbarer Dichte und flüssigerem Laden. Neu sind eine Kartenansicht, eine verbesserte Suche, automatisch gruppierte „Trip Memories“, ein Diashow-Modus und ein Jahresrückblick. Falsche Aufnahmedaten oder Orte lassen sich korrigieren, ohne die Originaldatei zu verändern.

Videos zeigen beim Überfahren eine Vorschau und können optional für flüssigere Wiedergabe im Browser umcodiert werden.


Alben auf dem Smartphone

Die Mobile-Apps unterstützen jetzt Fotoalben – entwickelt von einem Team der Deutschen Telekom für die MagentaCloud in enger Abstimmung mit Nextcloud. Außerdem gibt es ein vereinfachtes „Neu hinzufügen“-Menü und die Möglichkeit, Ordner inklusive aller Unterordner zu synchronisieren.


Sicherer und einheitlicher teilen

Einheitliches Teilen: Nextcloud führt ein app-übergreifendes Freigabesystem ein, beginnend mit dem Teilen-Dialog in der Files-Seitenleiste. Bestehende Freigaben bleiben davon unberührt.

Einmalpasswörter für Freigaben: Der Zugriff auf Dateifreigaben kann zusätzlich per OTP abgesichert werden. Standard ist der Versand per E-Mail; über eine API lassen sich weitere Kanäle wie SMS anbinden. Entstanden ist das Feature mit dem ISV-Partner Sendent.

Activity-App: Eine Heatmap-Ansicht, bessere Performance und eine Suche mit Datums- und Kontofilter.


Weitere Office-Option: Collabora Online


Wer statt Euro-Office auf Collabora Online setzt, geht ebenfalls nicht leer aus.

KI-Seitenleiste: Tonalität wählbar (auch eigene Stile), Text in Emojis umwandeln, Präsentationen aus einer vorab abgesegneten Gliederung erzeugen, Bilder generieren und mehr Modelle nutzen.

Präsentationen: Folienabschnitte lassen sich ein- und ausklappen, umbenennen und per Drag & Drop befüllen; dazu ein neuer Foliensortierer mit Foliennummern.

Kommentare: Freiere Verankerung, Kommentare und Notizen in Tabellen sowie Kommentare im PDF-Export.

Writer: Mehrseitenansicht, überarbeitetes Lineal mit Einzugsmarken und Tabstopp-Hinweisen sowie ein Schalter zum Übertragen von Formatierungen.

Calc: Der Solver ist direkt in der Symbolleiste erreichbar, Tabellenreiter lassen sich farbig markieren, und F9 löst die Neuberechnung aus.


Compliance: Nextcloud Governance


Das Enterprise-Add-on für formale Compliance-Anforderungen befindet sich im Early Access und bietet ein Governance-Dashboard, Vertraulichkeitskennzeichnungen (Sensitivity Labels), Aufbewahrungsrichtlinien, Legal Hold zum Einfrieren von Dateien für Untersuchungen und eine Prüfung von Freigaben auf Regelverstöße.

Die kommende Version mit Nextcloud Enterprise soll die Grundlage schaffen, Governance-Funktionen in weitere Apps zu bringen und eDiscovery zu ergänzen.


Performance und Pflege


Nach Angaben von Nextcloud entfallen über 97 % der Pull Requests dieses Releases auf Fehlerbehebungen, Stabilität und Performance.

Hub 26 Summer lädt dank Service-Worker-Caching und vorgewärmter Vorschau-Caches schneller, neue Datenbank-Indizes beschleunigen die Suche, und weitere Apps wurden auf das Frontend-Framework Vue 3 migriert. Auch die Valkey-Unterstützung wurde verbessert.


Neue Apps und Integrationen


Budibase: Anbindung der Workflow-Automatisierung.

Grist: Integration einer relationalen Tabellenkalkulation, die Spreadsheet-Flexibilität mit Datenbank-Robustheit verbindet.

Google Photos: Die Google-Integration kann jetzt Fotos importieren.

Zulip: Ein Dashboard-Widget zeigt aktuelle bzw. ungelesene Nachrichten.

Aus der Community: Cirruscope, eine native macOS-App mit Spotlight- und Mitteilungszentrale-Integration; DB Doctor, der die Datenbank einer Nextcloud-Instanz gegen Best Practices prüft; und Absence zur Verwaltung von Urlaubsanträgen und -genehmigungen.


Verfügbarkeit und Update


Nextcloud Hub 26 Summer ist ab sofort verfügbar. Die Enterprise-Version folgt, sobald zusätzliche Tests und die Zertifizierung abgeschlossen sind.

Nutzer von Nextcloud AIO können nach Freigabe des Updates bequem per Klick in der AIO-Oberfläche aktualisieren.

Der Euro-Office-Desktop-Client soll in den kommenden Wochen zum Download bereitstehen.

Wer das Release live erleben möchte: Am 30. September gibt es ein Webinar mit Live-Q&A. Alternativ lässt sich Nextcloud Hub über die Instant-Trial eine Stunde lang ohne Installation ausprobieren.


Fazit

Hub 26 Summer ist ein breites Release mit vielen sinnvollen Verbesserungen im Alltag – von Team-Arbeitsbereichen über den Raumfinder bis zur neuen Fotos-App. Das strategisch wichtigste Puzzlestück ist aber klar der Desktop-Client für Nextcloud Office: Er schließt eine der letzten großen Lücken zu Microsoft Office und kombiniert klassisches Arbeiten am eigenen Rechner mit Echtzeit-Zusammenarbeit über die eigene Cloud.

Sobald der Download verfügbar ist, dürfte er für viele Organisationen, die über einen Umstieg nachdenken, zum entscheidenden Argument werden.


Eure
Textor & Team IT Service GmbH

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